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Die deontologische Konzeption der Gerechtigkeit (auf Griechisch - nötig, gehörig) bestimmt Rawls als das Antonym zu solchen teleologischen Konzeptionen (auf Griechisch - das Ergebnis, das Zweck), wie, zum Beispiel, Utilitarismus, der die Korrektheit als die Maximierung der Nützlichkeit deutet. Den deontologischen Meinungen von Rawls nach, ist die Vergrößerung der Menge des Wohles kein richtiger Prozeß. Das Richtige oder Gebührende sind eine Beachtung der feststellten Prinzipien des Verhaltens, die zur Steigerung " des Glückes für die möchtest grösseren Zahl der Leute " beitragen können, oder nichtbeitragen können [Rawls, 1971] . Die gegebenen Prinzipien haben den selbständigen Wert und vermuten im allgemeinen keine höchsten menschlichen und öffentlichen Zwecke und Strebungen oder beliebige konkreten Vorstellungen über das Wohl. Da diese Idee Kant ausführlich begründet und befürwortet hat, kann man die Ethik von Rawls offen heraus zur Ethik von Kant zuschreiben. Von den Aristoteles Zeiten ist es üblich, den Begriff der Distributions-(Verteilungs-oder Lohns-) Gerechtigkeit und der kommutativen (ausgleichenden oder richtungweisenden) Gerechtigkeit zu teilen. Die Erste wird auf die Einteilung der verfügbaren Wohle zwischen den Mitgliedern der Gesellschaft (zwar diese Fragen interessierten Rawls im Grunde) bezogen, die zweite wird zum Problem der Äquivalenz (der Gerechtigkeit) des freien Austausches von den Wohlen bezogen. Mit dem klassischen Liberalismus von Mill und Bentam wird die Konzeption von Rawls die Anerkennung der Unverletzlichkeit der individuellen Rechte und Freiheiten, des Prinzips der Gleichheit der Bürger, des Prinzips der Toleranz usw. geknüpft, doch lehnt Rawls den Utilitarismus als die Weise der Begründung dieser Prinzipien ab. In Anlehnung an Kant denkt Rawls, daß keine empirischen Prinzipien, einschließlich das Utilitätsprinzip des Nutzens, dem moralischen Gesetz und, deshalb, dem sicheren Garanten der Rechte und Freiheiten des Menschen zugrundeliegen können. Ihre Bedeutung ist so groß, daß keine Gründe des gemeinen Nutzens, der Wohlstände oder des Glückes ihre Übertretung rechtfertigen können. Deshalb ist die folgende Idee in das Fundament des gegenwärtigen Liberalismus gelegt: die individuellen Rechte und Freiheiten gründen den untrennbaren Bestandteil der rechtmäßigen Struktur der Gesellschaft, weil die Gerechtigkeit ohne Anerkennung der Autonomie der menschlichen Persönlichkeit und Überlassung jedem Menschen des Rechtes, eigene Freiheit, unter der Bedingung die Anerkennung der Rechte und Freiheiten anderer Leute zu verwirklichen, unmöglich ist . Solche Begründung der individuellen Rechte und Freiheiten, Rawls nach, vermutet kein Dominieren des Begriffes des Wohles. Die Prinzipien der Gerechtigkeit, die sich nicht auf die gemeine Konzeption des Wohles stützt, geben die Struktur der Hauptrechte und Freiheiten nur auf, in Schranken derer die abgesonderte Individuen, die eigenen Zwecke, die Interessen und die Überzeugungen haben, die Möglichkeit die eigenen Vorstellungen über das Wohl zu verwirklichen bekommen. Von hier aus folgt der wichtige Schluss über die Rolle des Staates. Der Staat, Rawls denkt, ist aufgefordert, die gerechte Struktur der Gesellschaft zu unterstützen und den eigenen Bürger eine gewisse Weise des Lebens oder ein gewisses System der Werte nicht aufzdrängen, zum Beispiel, der Staat soll die Freiheit des Wortes den Staat gewährleisten, nicht nur weil die freien politischen Besprechungen bevorzugter der Gleichgültigkeit zu den öffentlichen Werken sind und daß sie zum gemeinen Wohlergehen beitragen, aber weil auch die Freiheit des Wortes den Bürger die eigenen Zwecke zu wählen und die eigenen Blicke zu äussern zulässt. Also soll der Staat den neutralen Schiedsrichter in den Konflikten und der Streiten der Individuen, die verschiedene Vorstellungen über das Wohl haben, sein und den Vorzug keiner der individuellen Positionen zugeben. Die Forderung der Staatsneutralität als ein gewisser logische Abschluß und die Verallgemeinerung des liberalen Prinzips der Toleranz ist die Schlüsselcharakteristik des Liberalismus von Rawls. Next... Comments Home |
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