Istanbul ist eine Stadt für Touristen genau so wie eine Schokolade für das Kind. Ich kenne keine andere Stadt, wo man auf solche Weise mit der Geschichte umgeht. Ja, hier findet man sehr viel Moscheen.
Man kann die Lebendseigenart der Türken nicht nur im Restaurants und Laden fühlen, die Souvenirs, Teppiche und Lederwaren verkaufen. Am großten Eindruck macht ein überdachter Goldmarkt gerade im Zentrum der Stadt.
Ich bin ein Paar mal im Palast von Chan gewesen, es ist unglaublich interessant gewesen. Es ist einfach hinreißend auf kleinen Strassen spazierenzugehen. Die Wagen wurden so ungewohnlich eng geparkt./geparken. Die Kerle, die die Wagen parken, müssen aus den Autos mit Muhen herausklettern, weil ist einfach unmöglich die Tür aufzumachen ist. Die ungewöhnliche Lebensepisoden man sieht überall, wörtlich auf jeden Schritt. Aber das grose Paradox besteht darin, daß fast alle Moscheen auf Plätzen der Kirchen von Konstantinopel gebaut worden sind.
Die größte Steine an den Rändern der Plätzen des Istanbuls behalten die Machtsspuren von Konstantinopel.
Und wie Sie selber erraten können, bleiben diese Steine nur die Steine. Sonst nichts mehr, und wie schade!

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