|
Über Polizei Ist da viel Polizei vorhanden. Wenigstens auf der Hauptstaßen. Die Streifenwagen und Streifenmotorräder laufen ständig mit angeschalten Blinkern. An großen Straßenkreuzungen stehen die ständige Streifen. Es gibt sehr viel Streifen im Zentrum des Hauptplatzes und Kaiserschloßes und auch in anderen Orten der starken Andrang und Touristen dazu. übrigens kann man die Polizeianwesenheit aufdringlich nicht nennen. Sie zeigt sich nur bei irgenwelchen Friedensbruch. Über Souvenirs und Handel. Das Haupthandelsprinzip ist ganz einfach - jede Ware kostet soviel, wieviel man dafür bezahlen kann. Das anschauliche Beispiel - der Souveniershandel neben dem angrenzenden Abschnitt der Großen Chinesichen Mauer. Die Mauer wiederholt das Relief jedes Berges und es ist schwer auf höhere Gebiete hinaufzuklettern. Es gibt fast senkrechte Gebiete, wo muß man sowohl mit den Füßen als auch mit den Händen die Stufen emporsteigen. Oben verkauft man dasselbe Souvenirs wie unten, aber 10 mal günstiger. Aber mit Erfrischungsgetränken wird das Vehältnis ganz umgekert. Die Sache verhält sich so ungefähr im Beijing. Es gibt feine Kaufhäuser ("Plaza", "Kempinski" usw, die neben jeweiligen Hotelskomplexe sich befinden) und übliche Warenhäuser. Die Qualität ist ausgezeichnet. Der Preis auch. Die zentrale und bekannteste Straße in Beijing ist Wangfujing ???, sie ist 20 Minuten wedg per Fuß von Tiananmen Platz (buchstäblich das Tor des Himmelsfriedens). Die bedeutende Kaufhäuser, Hotels, Apotheken, Buchladen Wangfujing Xinhua und noch mehr. Laut der Statistik besucht man täglich über Millionshälftetouristen. Es gibt auch riesig große vielstöckige Souveniersgeschäfte. Diese "Handelsfassade" ist nur auf Touristen gerechnet, die über echten Preisen keine Ahnung haben. Und kaufen die Waren und Souvenirs 3mal teuerer. Ich bin auch hereingefallen. Ich kaufte den billisten Kameradatenspeicher für 1450 Yuan, und einige Tage später in einem fernen von Zentrum Gebiet den selben für 800 Yuan gefunden. Deshalb viele Touristen suchen nach besonderen Märkten in Beijing: den Perlenmarkt (oder Steinmarkt), Jeansmarkt, Seidenmarkt usw. Die Differenz zwischen ihnen besteht in Namen. Es bedeutet aber nicht, daß man am Jeansmarkt keine Flußperlen oder Seidentücher finden kann. Was dieses anbelangt, ist besser nach Seidenmarkt fahren. Er nimmt seinen Platz schon hundert Jahre ein und ist im jetzigen Botschaftsgebiet in Beijing. Den Orientierungspunkt kann die Botschaft von Amerika dienen - der Seidenmarkt ist geradezu ein Paar Meter weg von ihr. Wenn ich mich nicht irre, existiert der Seidenmarkt über eine Woche nicht mehr. Kann sein, man macht den Platz für einen neuen Wolkenkratzer frei. Aber ich rate den Antiquitätenliebhaber die Straße Lolijtchang besuchen, sie ist auch im Zentrum von Beijing. Man kann hier sowohl echte Altertümer als auch kunstvolle Antiquitätennachahmungen kaufen. Die erste sind schweinteuer, ein unbedeutendes Ding kann über 100 Yuan kosten. Die letztere wurden kunstvoll gemacht: die Kupfer-, oder Keramikbehälter sind von Antiquitäten durchdrungen, die Münzen und andere Metallwaren sind edelrostbedeckt und Holzwaren sind gerieben und etwa gerissen. Über Restaurants Es gibt sehr viel Restaurants in Beijing in allen Sorten und Preislagen: die indische und amerikanische, kanadische und russische Küche, die traditionelle MacDonalds und europäische Cafeterien, die Nobelrestaurants und billige chinesische Imbißstuben. Am ersten Stöcken der allen "Straßenwände" befinden sich die kleine Restaurants und Läden. Ehrlich gesagt, ich kann keine passende russische Bestimmung für solchen Unternehmen geben. Es ist kein Restaurant auf keinen Fall. Der Restaurant hat gewöhnlich ein entsprechendes Schild mit Schriftzeichen, ist schick und sauber und ist voll mit verschiedenen Eigentümlichkeiten wie Lampions, Springbrunnen, Mädels in bunten Seidenkleider mit dem Schlitz bis an den Gürtel und Speisekarte mit überraschenden Preisen. Und keine Speisegaststätte oder Imbißhalle, weil sie eher eine staatliche Institution ist. Und kein Bar, weil oben geschrieben wurde und man da trinkt. Die Preise sind hier sehr niedrig und diese kleine "Restaurants" sammeln sich nebeneinander, die andere sind im nächsten Viertel oder noch näher außer Avenuen, oder nach ein Paar Häuser weiter usw. Hier kommen die Passanten und chinesiche Touristen oder die Bewohner der nahegelegen Häuser oder Büros zusammen. Man sollte diese Unternehmen "Tchifanevka" nennen, von chinesischen "tchifang" - essen. Die Inhaber verschmähen keinen Gast. Man kann hier sowohl eine Nudelntasse für 5 Yuan (gleich fast ein Dollar) als auch ein Festmahl veranstalten. Selbstverständlich gibt es geheime Sachen für Touristen. Steigen Sie in einem preiswerten Hotel und nicht im Zentrum, wurden Sie durch den herrschenden Straßenkot überraschen. Die ungewöhnliche Atmospäre und keiner Wind lösen daraus, daß alle Chinesen spucken. Es macht keinen Spaß zu sehen aber die Behörden wollen es beheben. Sieht so aus, es gibt unmögliches für China. Comments Home |
My friends ![]() July, 2007 June, 2007 May, 2007 April, 2007 March, 2007 February, 2007 January, 2007 December, 2006 November, 2006 October, 2006 September, 2006 August, 2006 July, 2006 June, 2006 |