Meine Reise nach China.
Ich wurde zuerst von China noch im Flugzeug beeindruckt. Wir flogen zu vorgerückter Stunde in der Dunkelheit und während der letzten Flugstunde bis zur Landung könnte man im Bullauge die Lichter an der Erde, und die Felder der unendlichen dunklen und menschenleeren Sibirischen Weiten beobachten. Der Tianjin Flughafen entspricht dem Weltniveau: alles blitzt und schneller und freundlicher Service ist vorhanden. Die Fahrt von Tianjin bis Beijing dauert etwa eineinhalb - zwei Stunden. Hier habe ich einen zweiten großen Eindruck gewonnen: die LKWs der verschiedenen Größen und Arten laufen ununterbrochen nach Beijing und zurück trotz Sonntagsabend spät.
Ich bin durch Maßstäbe der Bauindustrie in Beijing überrascht. Alle Hauptstraßen stellen eine große Baustelle dar. Die Arbeit läuft rund um die Uhr an vielen Bauvorhaben. Die Wolkenkratzer mit 20 - 30 Etagen steigen im Laufe des halben Jahres oder einem Jahr an. Es sieht so aus, die Chinesen wollen zur Olympiade 2008 eine neue Stadt bauen. Man wartet auf die Olympiade und vorbereitet sich ernsthaft. Am Marktplatz hängt eine große Anzeigetafelsuhr, die die bleibende Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zur Olympiadeseröffnung zeigt. Die verschiedene englische Lehrprogramme als Wettbewerbe und kleine Vorstellungen für alle Geschmäcker, für Kinder und Erwachsene, für Hotelsmitarbeiter und Taxifahrer laufen am Fernsehen.

Über Hotels.
Es gibt sehr viel Hotels für alle Geschmäcke und Möglichkeiten, genau so wie in jeder Welthauptstadt. Die Ermittlung der Sternstellung beachtet man laut dem Weltniveau: das 5 - gestirnte Hotel bleibt genau 5 - gestirntes, und 3 - gestirntes bleibt dasselbe und nicht laut Abänderung der eigenartigen chinesischen Auffassung des Hotelsniveaus. Es gibt aber auch Nuancen. Ein Tourist klagte sich über Vergeßlichkeit des Personals im "Wangfujing Grand Hotel": man vergißt ihm die Einweghausschuhe oder Pfropfenzieher immer zu bringen. Ich habe solche Probleme im 2 - gestirntes "Guotai" nicht. Alles was gewechselt wurden muß, wurde rechtzeitig getauscht, einschließlich Hausschuhe und Thermosflasche mit Kochwasser. Alles wurde qualitativ und nicht zudringlich aufgeräumt. Und 5 - gestirntes Hotel machte einen wunderschönen Eindruck: alles blitzsauber ist, das Personal ist geschultet und zuvorkommend, das Verhalten zu Touristen ist höchst rücksichtsvoll und sogar etwa bebend meiner Meinung nach.
Die chinesische Eigenart besteht in der Hotelslage. Die Erde in Beijing ist seht teuer, die Straßen außer Hauptavenuen sind zu eng und man baut da auch eng. So, es ist ganz normal, wann 3 - und 4 - gestirnte Hotels weder Parkplätze noch Haupteingang haben. Man sieht da eine enge Straße mit Autos und Räder. Und der graue Transformator mit Zehner Kabeln, der auf 2 Stangen sich befindet, verziert die Fassade. Oder ein anderes Beispiel: das Hotel "Guotai". Es befand sich noch vor einem Jahr fast auf Hauptavenue von Beijing. Und jetzt neben ihm ist ein moderner Wolkenkratzer - das Hauptbüro der "LG" Gesellschaft schon aufgetaucht. Ich hatte also Zimmer mit einen "feinen" Aussicht auf Baustelle, wo Arbeit Tag und Nacht lief.

Über Taxi und Autoverkehr.
Es gibt sehr viel Taxi in Beijing, wenigstens an Hauptstraßen der Stadt. Ein Handumdrehen und haltet vor Ihnen augenblicklich ein rotes Citroen mit weiß - roten Schriftzeichen an der Frontscheibe. Die Taxifahrer vestehen meistens kein Englisch. Man spricht diese Sprache im teuren Hotels (höher als 3 Sterne) oder im jeweiligen Restaurants. Aber dieses Problem löst man mit der Karte von Beijing. Es reicht auf der Karte den wünschenswert Ort zu zeigen und Sie wurden danach kurz und preiswert gebracht. Die mindeste Taxifahrtsbezahlung kostet 10 Yuan (ein bißchen mehr als 1 Dollar), die Mittelfahrt kostet etwa 2 - 4 Dollars.
Die Autoverkehr ist einzigartig. Keine Regeln sind vorhanden. Wer erster die Straßenkreuzung herausgefahren ist, hat es gut gemacht. Ist ganz normal zu sehen, wie das läufte Auto vom 4 Straßenzug nach rechts ungedreht wurde und quert über 3 Straßenzüge. Man darf durch Fußgängerübergang bei gezeigten grünen an Verkehrsampel gehen, wenn man ganz sicher ist, beabsichtigt niemand ihn zu überfahren. Aber man kann genauso bei roten Verkehrsampel gehen. Also, der Transport wartet nicht bis Sie überqueren, sondern ein bißchen bremst mit ungeduldigen Hupsignalen um Sie nicht totzufahren. Insgesamt finden sich die chinesische Füßgänger so etwa ab. Das heißt, sie weder unflätig fluchen noch schlagen mit den Füßen oder irgendwie anders äußern ihre Empörung wegen der Füßgängersrechtsverletzung.
Andererseits sind die Füßgänger mit dieser Stellung nicht einverstanden, sie überqueren trotzdem zwischen Autos lavierend und eine Pause abwartend. Es gibt eine Unmenge der Radfahrer, die den Autos keinen Vorrang einräumen. Und es empfiehlt sich ein Auto eben den Schwierigkeiten mit Autoverkehr nicht zu mieten. Es besteht sehr viel Busse und Omnibuslinien und ist kompliziert sich darin auszukennen. Es gibt Busse, wo das Fahrtgeld 1 Yuan kostet, sind sie aber vollgestopft. Das ist ein zweifelhaftes Vergnügen. Es gibt auch Busse, wo das Fahrtgeld von 2 bis 5 Yuan kostet, es liegt daran, wie lange wollen Sie zu fahren. Da sind nur Sitzplätze vorhanden. Wenn die Plätze reicht nicht aus, kann man auch stehend fahren. Im großen und ganzen habe ich weder in Bussen noch in Metro die Touristen mit europöischen äußeren getroffen. Viel einfacher ist mit Taxi fahren.

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